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Lernen 2.0 am Bildungszentrum in Friesenheim

Case Study

Bildungszentrum Friesenheim
Übersicht
Das Problem

Die technische Ausstattung der Schulen in der knapp 13.000 Einwohner zählenden Gemeinde Friesenheim war bereits deutlich in die Jahre gekommen. Als Ergänzung zur Kreidetafel standen den Lehrkräften in den Klassenräumen lediglich ältere Overhead-Projektoren, Beamer, einige wenige Medienwagen, Fernseher sowie in der Realschule zwei Touch-Display-Tafeln zur Verfügung. Von einigen Notebooks und wenigen Computerräumen abgesehen, waren die Themen Digitalisierung und Neue Medien bisher größtenteils an den Schulen vorbeigegangen.

Die Lösung

Nach eingehender Beratung durch den Fachhändler Uriot GmbH haben Vertreter der Gemeinde Friesenheim sowie die Lehrerschaft der zugehörigen Schulen – darunter Grund-, Real- und Werkrealschulen – nach Lösungen gesucht, wie künftig eine Integration der Neuen Medien in den Unterricht am besten ermöglicht werden kann. Das Konzept sollte durchgängig für alle Jahrgangsstufen in allen Schulen sein. Angeschafft wurden schließlich 17 BenQ RP654K Displays.

Das Ergebnis

Die neuen Flachbildschirme mit WLAN-Anbindung ergänzen sinnvoll den Unterricht und sind schnell zu einem geschätzten Werkzeug der Lehrerschaft geworden. Beispielsweise besteht der Unterricht an einer Grundschule auch weiterhin primär aus Lesen, Schreiben und Rechnen, dennoch ist es oft hilfreich, wenn das Gesagte mit einem Video oder einer interaktiven Grafik zusätzlich visualisiert werden kann. Des Weiteren können die Lehrer nun ihre iPads in Verbindung mit dem im Display integrierten Apple Airplay als mobile Dokumentenkamera und flexibles Präsentationstool einsetzen. Dank der hohen Flexibilität können die Systeme zusätzlich für die individuellen Anforderungen einzelner Fachbereiche optimiert werden.

Alle Fakten auf einen Blick Bildungszentrum Friesenheim

Segment: Interaktiver Klassenraum
Standort Friesenheim

Projekt
Das Bildungszentrum in Friesenheim schafft
interaktive Klassenräume für alle
Jahrgangsstufen.

Projektlösungen von BenQ:
-RP654K Interaktives Displays

Die Herausforderung

Die Gemeinde Friesenheim verfügt über eine Realschule und Werkrealschule sowie drei Grundschulen (mit zwei Außenstellen), an denen insgesamt 1.200 Schüler unterrichtet werden. Durch die veraltete und teils auch defekte technische Ausstattung der Lehranstalten war die Digitalisierung bisher kein großes Thema. Die technischen Möglichkeiten in den Klassenräumen beschränkten sich neben mehreren Overheadprojektoren auf Beamer, Fernsehgeräte sowie einige Notebooks. Im Laufe der Zeit wiesen viele der Geräte technische Defekte auf und wurden nicht mehr durch funktionsfähige Alternativen ersetzt. So war es Schülern und Lehrern insbesondere der Grundschulen letztlich nicht möglich, von einem Einsatz der Neuen Medien zu profitieren.

Die Lösung

Um den Lehrern die Möglichkeit zu geben, den Unterricht um interaktive Elemente zu erweitern, wurden großformatige Flachbildschirme mit Touch-Screen angeschafft. Der schon seit längerer Zeit mit der Gemeinde Friesenheim zusammenarbeitende Fachhändler Uriot GmbH & Co. KG aus Offenburg stand bei der Auswahl beratend zur Seite und empfahl schließlich die BenQ Displays der RP-Serie, mit einer Bilddiagonale von überwiegend 65“ . Insgesamt stattete die Gemeinde das Bildungszentrum mit 17 Geräten aus, weitere Geräte sind für das Jahr 2019 bereits fest eingeplant.

Das Ergebnis

In zwei ausführlichen Schulungen wurden die Lehrer mit den Möglichkeiten der interaktiven Touch-Displays vertraut gemacht. Bestehende Ängste im Umgang mit der neuen Technik konnten auf diese Weise schnell zerstreut werden. Da an der Grundschule nach wie vor das Erlernen von Schreiben, Rechnen und Lesen im Fokus steht, kommt einem neuen Touchscreen-Monitor im Unterricht mehr eine unterstützende Rolle während des Unterrichts zu. Dabei schätzen die Lehrer besonders die Option, dass eine interaktive Tafel die Visualisierung der Unterrichtsinhalte deutlich erleichtert und verbessert. So kann ein erklärendes Video, ein Bild oder eine Grafik an der richtigen Stelle viel zum Verständnis beitragen.

Durch den Einsatz der modernen interaktiven BenQ RP654K Displays ist es zudem möglich, die Stunde abwechslungsreicher zu gestalten, was als positiver Nebeneffekt auch eine verlängerte Aufmerksamkeitsspanne der Kinder nach sich zieht. Für die anderen Schulformen steht dagegen die Integration moderner E-Learning-Inhalte sowie die umfassende Interaktion aller Schüler im Vordergrund. Zusätzlich ermöglicht die Verbindung mit dem in die interaktive Tafel integrierten Apple Airplay den Lehrern die effiziente Nutzung Ihrer iPads als mobile Dokumentenkamera und flexibles Präsentationstool. Dank der hohen Flexibilität können die Systeme zusätzlich für die individuellen Anforderungen einzelner Fachbereiche optimiert werden.

Wie interaktive Displays von BenQ die Verbreitung von Krankheitskeimen im interaktiven Klassenzimmer minimieren

In einer interaktiven Lernumgebung schreiben die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fingern auf eine interaktive Tafel. Sie führen Gruppenaktivitäten durch und lösen die gleichen Aufgaben nebeneinander auf ein- und demselben Touch-Display. Diese Aktivitäten helfen den Schülern beim Lernen, sie können aber auch eine Quelle für die Verbreitung von Krankheitserregern sein.

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