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Eine einheitliche Technologielösung für eines der führenden australischen Gymnasien
Eine Top-Privatschule findet mit BenQ den Anbieter für eine Komplettlösung, zur Vereinheitlichung der Technologie auf dem gesamten Campus, einschließlich der Büromonitore, des Auditoriums, der Klassenzimmer und des Sitzungszimmers.
Ergebnisse

- 50 % mehr Engagement der Studenten durch neue interaktive Displays (IFP)
- 5 Minuten Zeitersparnis pro Unterrichtsstunde durch neue Short-Throw-Laserprojektoren
- Einsparungen in Höhe von 3.500 Australischen Dollar (ca. 2000 €) bei den Betriebskosten durch einen neuen Laserprojektor

Ein chaotisches Sammelsurium von technischen Geräten

Elite-Privatschulen müssen stets führend hinsichtlich ihrer technologischen Ausstattung sein, damit sie für Schüler attraktiv bleiben und die Aufnahmequoten erfüllen.

Die sehr bekannte Ipswich Girls Grammar School (IGGS) ist eine der führenden Privatschulen in Queensland (Australien) und besteht seit 126 Jahren. 930 Schülerinnen und Schüler besuchen sie ab der Früherziehung. Von der siebten bis zur zwölften Klasse sind es dann nur Mädchen.

Doch in technologischer Hinsicht stellte die Schule fest, dass die Geräte, die sie auf ihrem gesamten Campus einsetzte, das Verfallsdatum längst überschritten hatten.

„Ich ging durch die Schule und bemerkte all diese Computerbildschirme, die auf Telefonbüchern standen, und ehrlich gesagt, es war ein ziemliches Durcheinander“, gibt Paul Murrin, Technischer Direktor an der IGGS, zu.

Außerdem waren im Auditorium der Schule noch immer veraltete AV-Geräte in Betrieb, welche die technischen Möglichkeiten für Schulproduktionen hinsichtlich der Projektion großer Bilder auf die Bühne, ohne dass die Menschen vor ihnen Schatten warfen, stark einschränkten.

Am wichtigsten war jedoch vielleicht, dass die Schule feststellte, dass die Technik in den Klassenzimmern veraltet war. Die Geräte waren überhaupt nicht benutzerfreundlich, was der Effizienz des Unterrichts, bei dem diese eingesetzt wurden, sehr abträglich war.

„Die Zeit war reif für eine Erneuerung. Wir suchten nach einem Anbieter, der uns auf dem Weg dorthin begleiten, alles zusammenführen und mit uns gemeinsam eine Lösung finden würde, die unseren Bedürfnissen gerecht wird.“ - Dr. Peter Britton, geschäftsführender Direktor der IGGS.

Im Jahr 2017 war die Schulleitung dann von der Situation derart genervt, dass sie beschloss, den größten Teil der technischen Geräte an der Schule zu ersetzen, damit die Schülerinnen und Schüler wieder gut ausgestattet sind. „Die Zeit war reif für eine Erneuerung“, führt Dr. Peter Britton, geschäftsführender Direktor der IGGS, aus, und beschreibt ein chaotisches Sammelsurium an IT-Ausrüstung in der Schule. „Wir suchten nach einem Anbieter, der uns auf dem Weg dorthin begleiten, alles zusammenführen und mit uns gemeinsam eine Lösung finden würde, die unseren Bedürfnissen gerecht wird.“

Ein Monitor-Upgrade ist der Beginn einer neuen Beziehung zu BenQ

Das erste technologische Problem, das IGGS lösen wollte, waren die von den Mitarbeitern verwendeten Bildschirme, von denen die meisten fast 10 Jahre alt waren. Murrin wählte BenQ wegen der hohen Bildschirmauflösung und der Höhenverstellbarkeit, die perfekt für Benutzer unterschiedlicher Statur war und es nicht mehr notwendig machte, Bücher unter die Monitore zu legen.

Nachdem die Verantwortlichen gesehen hatten, wie perfekt der neu erworbene Satz von BenQ-Monitoren ihren Bedürfnissen entsprach und tief beeindruckt war von der Schnelligkeit, mit der sie geliefert wurden, wandte sich die Schule an ihren Lieferanten, um zu sehen, welche der übrigen Herausforderungen BenQ ihnen zu lösen helfen könnte.

Ein Projektor-Upgrade schafft neue Möglichkeiten und spart 2000 € an Betriebskosten ein

Dazu gehörte die umfangreiche Modernisierung der Projektionstechnik im Auditorium der Schule als Erweiterung der Funktionalität des Raumes. Laut Daniel Maher, Audio Visual Supervisor bei der IGGS, bietet der neue 4K-High-Brightness-Short-Throw-Projektor, den die IGGS erworben hat, eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem alten System der Schule, nicht zuletzt, dass nun mehr als drei Viertel der Bühne genutzt werden können, ohne Schatten auf die Leinwand zu werfen.

Die neue Lösung von BenQ bietet 20.000 Stunden wartungsfreien Betrieb, wodurch zusätzliche Ausgaben für den Lampenaustausch und die Wartung vermieden werden. Hierdurch kann die IGGS über die gesamte Lebensdauer des Projektors etwa 3.500 Dollar (ca. 2000 €) an Kosten einsparen.

„Der neue Projektor eignet sich ideal für den Einsatz bei der Gestaltung von Kulissen für Aufführungen und Musicals“, erklärt Maher. „Da der neue Projektor digital ist, liefert er uns außerdem scharfe, klare Bilder, erstaunliche Farben und ein Helligkeitsniveau, das Präsentationen in einem großen Raum wie unserem Saal wirklich zum Leben erweckt“.

Murrin erzählt, dass die Lampen der alten Projektoren häufig ersetzt werden mussten. Das war teuer und erforderte gefährliche Arbeiten mit Gerüsten. Die neue Lösung von BenQ bietet 20.000 Stunden wartungsfreien Betrieb. Dadurch fallen zusätzliche Ausgaben für den Lampenaustausch und die Wartung weg, es erspart der Schule über die gesamte Lebensdauer des Projektors etwa 3.500 Dollar (ca. 2000 €).

Darüber hinaus trägt der Projektor dazu bei, dass der Vortragssaal in der Gemeinde an Beliebtheit gewinnt, und es wird daran gedacht, den Raum für externe Veranstaltungen zu nutzen.

Interaktive Displays helfen, das Engagement von Schülern und Lehrern im Unterricht zu verdoppeln

Der Kern der Reise der IGGS zu einer echten Bildungseinrichtung des 21. Jahrhunderts bestand jedoch darin, neue Technologien zu nutzen, um den Schülern das Lernen zu erleichtern.

Zuvor setzte die Schule in ihren Klassenräumen fast zehn Jahre alte Geräte ein. Die Projektoren waren für kleinere Kinder nicht in der Höhe verstellbar und standen deshalb oft ungenutzt herum. Hinzu kam, dass die Geräte am Ende ihrer Lebensdauer waren und selbst der Austausch der Lampen wenig zur Verbesserung der Bildqualität beitrug. Die Schule wollte eine Lösung, die sowohl das Engagement der Lehrer als auch der Schüler erhöht und gleichzeitig eine lange Lebensdauer bietet.

„Wir (sowohl die Schüler als auch die Lehrkraft) lieben die Tafel von BenQ in unserem Klassenzimmer. Die Kinder können ihren Unterrichtsstoff ganz einfach sehen, und unabhängig davon, ob wir Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit einer BenQ-Dokumentenkamera an die Tafel projizieren oder ob die sie das Internet nutzen, es funktioniert einfach.“ - Andrea Ferrando, Lehrerin an der IGGS

Die interactive Display Lösung von BenQ wurde von den Lehrern begeistert angenommen. Sie lobten die Qualität der 4K-Auflösung und die Reaktionsfähigkeit der Touchscreen-Monitore.

„Wir (sowohl die Schüler als auch der Lehrer) lieben die BenQ-Tafel in unserem Klassenzimmer“, sagte Andrea Ferrando, Lehrer an der IGGS. „Die Kinder können ihren Unterrichtsstoff ganz einfach sehen, und unabhängig davon, ob wir Arbeiten der Schüler mit einer BenQ-Dokumentenkamera an die Tafel projizieren oder ob sie das Internet benutzen, es funktioniert einfach. Die interaktive Tafel reagiert sehr gut auf die Handschrift der Schüler, wenn sie den Whiteboard-Modus verwenden. Sie ist deutlich besser als die Geräte, die wir bisher hatten.“ Kathleen Liddel, die auch in der Unterstufe unterrichtet, stimmt dem zu: „Mir gefallen die Features der Floating-Toolbar-Software, die auf dem Touch-Display läuft, sehr gut. Damit kann ich eine Projektion jederzeit anhalten und Begriffe markieren, damit die Kinder wirklich verstehen, wovon ich spreche.“

Einige Lehrer an der IGGS sind so zufrieden mit dem Touchscreen-Monitor, dass sie ihn über den ganzen Tag benutzen und die BenQ InstaQShare-App verwenden, um Unterrichtsmaterial auf das Touch-Display zu projizieren. Die Schüler nutzen die App auch ausgiebig von ihren Laptops aus, was laut den Lehrern besonders für schüchterne Schüler sehr hilfreich ist, um der Klasse vorzustellen, was sie gemacht haben. Die interaktive Tafel bringt die Zusammenarbeit noch weiter voran, da die Schülerinnen und Schüler über die EZ-Schreibfunktion, die ein wichtiges Kaufargument für IGGS war, gleichzeitig Änderungen oder Ergänzungen an der Arbeit ihrer Klassenkameraden vornehmen können.

Seit der Einführung der interaktiven Touch-Screen-Tafeln haben die Lehrkräfte einen etwa 50-prozentigen Anstieg des Interesses für das Kursmaterial festgestellt, wobei die Schüler die mannigfaltigen Funktionen nutzen, um ihr Lernen zu unterstützen und ihr Verständnis zu demonstrieren.

„Das Beste von allem ist“, fügt Liddel hinzu, „ich muss nicht mehr mit mehreren Desktops jonglieren, was ich bei unserem alten System schnell als knifflig empfand.“

Seit der Einführung der interaktiven Touch-Screen-Tafeln haben die Lehrkräfte einen etwa 50-prozentigen Anstieg des Interesses für das Kursmaterial festgestellt, wobei die Schüler die mannigfaltigen Funktionen nutzen, um ihr Lernen zu unterstützen und ihr Verständnis zu demonstrieren.

Short-Throw-Laserprojektoren lösen das Helligkeitsproblem und sparen mehr als 5 Minuten pro Unterrichtsstunde

Für die Klassenzimmer des Fachbereichs Wirtschaft der Oberstufe benötigte die IGGS eine mehr präsentationsorientierte Lösung, da der Schwerpunkt hier auf der klaren Darstellung von Informationen liegt und weniger auf dem interaktiven Lernen. Die zwei Herausforderungen, die es zu bewältigen galt, waren einerseits die Deckenhöhe, die sich von anderen Gebäuden auf dem Campus unterschied, und andererseits der Lichteinfall aus den Fenstern, die den größten Teil der Wände einnehmen. Dies erforderte bisher die Verwendung eines lichtdichten Vorhangs, um den Raum dunkel genug zu bekommen, damit man die Projektion verfolgen konnte. Die Wirtschaftslehrer wünschten sich außerdem Projektoren, die ohne einen langen Anlaufzyklus auskommen, damit sie sofort mit dem Unterricht beginnen können.

„Bei Laserprojektoren müssen wir nicht ständig Lampen oder Filter austauschen. Wir müssen die Projektoren nicht ständig kalibrieren. Wir stellen die Geräte buchstäblich einfach in die Klassenzimmer und lassen sie dort in Ruhe.“ - Sian Jones, IT-Support der IGGS

Um diese Probleme zu beseitigen, installierte die IGGS die Short-Throw-Laserprojektoren von BenQ in den Klassenzimmern des Wirtschaftszweigs, was von den Mitarbeitern wegen der einfachen Bedienung und der großen Helligkeit sehr geschätzt wird. Die Lehrer sind auch äußerst zufrieden mit der Instant-On- und der Instant-Off-Funktion. Diese geben ihnen in jedem Kurs etwa 5 Minuten mehr Unterrichtszeit, und darüber hinaus zeichnen sich die neuen Projektoren durch die Fähigkeit aus, klare Bilder am helllichten Tag zu projizieren. „Abgesehen davon, dass das Bild sehr scharf ist, sind die BenQ-Projektoren aus Sicht der IT-Wartung und des Budgets fantastisch“, freut sich Sian Jones, IT-Support bei IGGS. „Da es sich um Laserprojektoren handelt, müssen wir nicht ständig Lampen oder Filter austauschen. Wir müssen die Projektoren nicht ständig kalibrieren. Wir stellen die Geräte buchstäblich einfach in die Klassenzimmer und lassen sie dort in Ruhe.“

Neue Kommunikationsmittel erleichtern die interne Strategieplanung

Britton lobt auch die Rolle der interaktiven BenQ Touch-Display-Technologie für ihre unterstützende Funktion bei der Zusammenarbeit der IGGS mit Menschen im Ausland wie China.

Die Schule hat sich außerdem für eine interaktive Tafel auf dem Podium ihres Sitzungszimmers entschieden, um die Diskussion und Zusammenarbeit in schulischen Fragen moderner zu gestalten: Einer der Vorteile, die ein elektronisches Whiteboard bei Vorstandssitzungen und andere Abteilungsmeetings an der Schule bietet, ist die Möglichkeit, nahtlos zwischen Vortragenden zu wechseln und mehrere Personen gleichzeitig auf dem Touchscreen-Monitor schreiben zu lassen. „Dies ermöglicht uns, eine Vielzahl unterschiedlicher Strategien anzuwenden, um unsere Ziele zu erreichen.“

[Die BenQ-Technologie ist] „definitiv ein Gesprächsthema, wenn man Kindern und Familien unser Haus in einer Führung vorstellt. Sie sind begeistert, wenn sie sehen, dass wir eine Schule sind, die mit der Zeit geht.“ Paul Murrin, Technischer Direktor an der IGGS

Britton fügt hinzu, dass die IGGS eine Reihe weiterer Projekte mit anderen Technologien verfolge, die sie derzeit mit BenQ besprächen. „Diese Partnerschaft hat uns wirklich die Augen geöffnet, was die Möglichkeiten betrifft, das Lernen am Ipswich-Mädchengymnasium zu verbessern.“

Murrin meint: „Die Bildschirme von BenQ sind definitiv ein Gesprächsthema, wenn man Kindern und Familien unser Haus in einer Führung vorstellt. Sie sind begeistert, wenn sie sehen, dass wir eine Schule sind, die mit der Zeit geht.“

Der technische Direktor bemerkt, dass BenQ durch die überwältigende Zufriedenheit der IGGS mit den Lösungen der Marke bereits zum Hauptlieferanten der Schule für zukünftige Technologiebeschaffungen geworden sei. „Ich kann eine Menge Zeit und Mühen sparen, wenn ich mich an ein Unternehmen wie BenQ wende. Es ist zu einem vertrauenswürdigen Partner geworden, und man kann sehen, dass das Sortiment, das sie anbieten, so umfangreich ist“.

Verwendete Produkte von BenQ

- BenQ BL2706HT 27-Zoll-Monitor
- BenQ LU9715 8000-Lumen-Laserprojektor mit Short-Throw-Linse
- BenQ LX810STD Short-Throw-Laserprojektor
- BenQ 65 Zoll RP654K 4K Interactive Display
- BenQ 86 Zoll RP860K 4K Interactive Display

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