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BYOD: Mit dem Wireless-HDMI Präsentationssystem InstaShow auf der sicheren Seite

BenQ
2019/03/27

Als Führungskraft stehen Sie wahrscheinlich oft vor der Frage, welche Technologietrends Sie in Ihre Organisation einbringen. Während der Trend der Digitalisierung bei den meisten Unternehmen längst Alltagsrealität geworden ist, befindet sich das Thema ‚Bring Your Own Device (BYOD)‘ noch viel in der Diskussion – und das nicht ohne Grund. 

 

Hinter dem Begriff steht nämlich die Entwicklung vieler Unternehmen, den Mitarbeitern die Benutzung des privaten Endgerätes für Arbeitszwecke zu erlauben. Bei der Umsetzung könnte man nach Angaben vieler Unternehmen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen können IT-Ausgaben stark gesenkt werden. Zum anderen, und für viele Unternehmen oftmals noch interessanter, kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert werden.

 

Schließlich vereinfacht BYOD das Arbeiten von zu Hause, weil nicht zwischen dem Privat- und Arbeitsgeräten gewechselt werden muss – Flexibilität, die der Mitarbeiter einem durch gesteigerte Produktivität oftmals zurückzahlt.

 

Um BYOD auch im Meetingraum nutzbar zu machen, sind kabellose Präsentationssysteme stark in ihrer Popularität gestiegen. Denn sie ermöglichen einfaches und schnelles Teilen von Inhalten vom eigenen Laptop.  

 

Jedoch wirft die Einführung einer neuen IT-Lösung immer Bedenken hinsichtlich der Sicherheit auf. Wichtige vertrauliche Daten und Informationen sind vor Zugriff Dritter zu schützen. 

 

Die Lösung dieses Missstandes war die Grundidee für die Entwicklung von BenQ InstaShow: ein kabelloses Präsentationssystems gepaart mit hohem Sicherheitsstandard.

BYOD IT-Sicherheit: Wie wird die hohe Datensicherheit bei BenQ InstaShow gewährleistet?

1. InstaShow ist vollständig Hardware-basierend und benötigt keinerlei Installationen.

Um es möglichst vielen Endgeräte zu ermöglichen, sich mit einem kabellosen Präsentationssystem zu verbinden, entstanden Dongle Designs mit nur einer einzigen USB Typ-A Verbindung. Diese bergen jedoch hohe Sicherheitsgefahren, da die USB-Verbindung eine Software benötigt, um Daten in ein Audio/Video Format zu konvertieren. Bedenklich ist dieses Design aus diesen Gesichtpunkten:

  • Software einer Drittpartei enthalten Sicherheitsrisiken für die eigene IT-Infrastruktur. Es wird daher empfohlen, vor dem Kauf die Software ausgiebig auf Malware und Sicherheitslücken zu prüfen.
  • Um eine Software automatisch auf das Endgerät installieren zu können, setzen Hersteller auf USB-Dongles als Mass Storage Device. Wie mit jedem USB-Stick, könnte der Dongle jedoch auch mit schädlicher Software von Dritten beladen werden. So werden Endgeräte und möglicherweise gesamte Unternehmensnetzwerke verwundbar.

InstaShow beinhaltet keinen USB Mass Storage und verwendet die USB-Verbindung ausschließlich zur Stromspeisung. Dies ist an den zwei Strompins am InstaShow USB Stecker zu erkennen.

2. Sichere HDMI Datenverbindung mit HDCP Verschlüsselung

Im Gegensatz zu anderen Herstellern nutzt BenQ eine High-Definition Multimedia Interface (HDMI) Verbindung als Datenverbindung, und keine USB-Verbindung. Der HDMI-Standard bringt gleich mehrere Sicherheitsaspekte:

  • Das HDMI kann Daten nur in eine Richtung senden, also vom Endgerät zum Bildschirm: Somit wird ein Eingriff auf das Endgerät verhindert.
  • HDMI dient ausschließlich zur Übertragung von Video- und Audio-Daten. Somit wird das Einschleusen von unerwünschten Datenpaketen anders als bei dem USB-Standard verhindert.
  • InstaShow verwendet das HDMI-Verschlüsselungssystem High-Bandwidth Digital Content Protection (HDCP). 
Zusammenfassung

Dank des Hardware- und HDMI-basierenden Designs ist BenQ InstaShow WDC10 der ideale Wegbegleiter für sicherheitsbewusste, moderne Unternehmen, die sich mit dem Thema BYOD auseinandersetzen.

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