BenQ Österreich respektiert den Schutz Ihrer Daten. Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um sicherzustellen, dass Sie beim Besuch unserer Website die bestmögliche Erfahrung machen. Sie können diese Cookies entweder akzeptieren, indem Sie auf "Cookies akzeptieren" klicken, oder auf "Nur erforderliche Cookies" klicken, um alle nicht unbedingt erforderlichen Technologien abzulehnen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier jederzeit anpassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie und in unserer Datenschutzrichtlinie.
On
Unbedingt erforderliche Cookies
Diese Cookies sind erforderlich, um sich innerhalb der Webseite zu bewegen und ihre Funktionen zu verwenden. Ohne sie können die angefragten Leistungen nicht zur Verfügung gestellt werden.
Diese Cookies helfen dabei, die Performance von BenQ zu verbessern. Wenn Sie über Cookies keine Werbung erhalten möchten, müssen Sie die Performance-Cookies abbestellen.
BenQ entwickelt Business Monitore für Menschen mit Farbschwäche und bietet bereits eine individuell anpassbare Lösung für die täglichen Herausforderungen vieler Bildschirmnutzer.
Entdeckung der „Farbschwäche“
1789 hat der Engländer John Dalton als erster Mensch das Phänomen der unterschiedlichen menschlichen Wahrnehmung von Farben dokumentiert. Als Wissenschaftler und Teilzeitbotaniker beschäftigte er sich mit Pflanzen und Blüten und stellte bei seiner Arbeit fest, dass das was er sah, nicht dem entsprach, was andere sahen. Er litt unter einer Farbsehschwäche. Und tatsächlich nutzen Franzosen heute noch den Begriff „le Daltonisme“ für die Rot-Grün-Schwäche.*
Was ist eine „Farbschwäche“?
Umgangssprachlich sagt man auf Englisch „color blind“ und auf Deutsch „farbenblind“, wenn jemand Rot- und Grüntöne nicht unterscheiden kann. Viel weiter reichen unsere Erkenntnisse nicht, wenn wir selbst nicht davon betroffen sind oder jemanden mit dieser Herausforderung in unserem näheren Umfeld haben. Tatsächlich gibt es viele verschiedene Ausprägungen der „Farbsehschwäche“. Der Begriff umfasst alles, was die reduzierte oder mangelnde Fähigkeit beschreibt, bestimmte Farben oder Farbnuancen zu erkennen. Ein Blick auf Wikipedia verrät, dass die offiziellen Fachbegriffe Deuteranomalie bzw. Deuteranopie für eine Grünschwäche bzw. Grünblindheit, sowie Protanomalie und Protanopie für eine entsprechende Rotstörung sind. Und noch dazu, dass Menschen am häufigsten unter einer Rot-Grün-Schwäche leiden. Dies ist genetisch bedingt und betrifft ca. 9% der Männer und 0,8% der Frauen.
Color Weakness Mode bei BenQ Eyecare Modellen
Mit einer ausgefeilten Rot-Grün-Filter-Technologie (Color Weakness Mode) bietet BenQ seinen Nutzern eine individuell anpassbare Lösung für das Problem an. Der Clou bei dem Office Bildschirmen ist, dass – im Gegensatz zu anderen im Markt erhältlichen Lösungen, die innerhalb des Modus nur zwischen Ein und Aus einstellbar sind – der rote und der grüne Filter jeweils auf einer Skala zwischen 1 und 20 justierbar sind.