Dein Monitor bestimmt das Aussehen und die Funktion deines Arbeitsplatzes. Überlege dir zuerst: Reicht ein Bildschirm – oder brauchst du zwei?
- Ein Monitor ist ideal, wenn du klare Linien und wenig Ablenkung magst. Perfekt für Schreibarbeiten, Surfen oder fokussiertes Arbeiten. Mit einem hochauflösenden Display auf einem verstellbaren Ständer oder einem Monitorarm sieht dein Setup nicht nur schick aus – es wirkt fast schwebend.
- Zwei Monitore lohnen sich, wenn du viel parallel arbeitest – z. B. als Designer:in, Entwickler:in oder im Projektmanagement. Du kannst Fenster nebeneinander anordnen, Dokumente vergleichen oder Code neben Referenzen lesen. Wenig Platz? Dann stapel die Monitore einfach vertikal.
Achte bei der Größe darauf, dass der Bildschirm zum Schreibtisch passt:
- 24–27 Zoll für kleinere Schreibtische – kompakt und trotzdem angenehm groß.
- 32 Zoll oder Ultrawide für viel Platz und Multitasking-Freiheit.
Dünne Ränder, matte Oberflächen und Farben, die zum Mac mini passen, sorgen für ein stimmiges Gesamtbild.
Ein Geheimtipp: Dreh den Monitor hin und wieder ins Hochformat. Ideal zum Coden, für lange Dokumente, Social Media Layouts oder vertikale Fotobearbeitung. Monitore mit automatischer Drehung, wie die BenQ MA-Serie (mit Display Pilot 2 Software), machen dir das besonders leicht – sie passen sich von selbst an, ohne dass du was einstellen musst.
Wichtig: Stell den Monitor so auf, dass die Oberkante auf oder knapp unter Augenhöhe liegt. Das beugt Nackenschmerzen vor. Nutze einen höhenverstellbaren Standfuß oder Monitorarm – das hält deinen Schreibtisch gleichzeitig aufgeräumt.