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Warum sollte es eine LED-Schreibtischlampe sein?

BenQ
2019/09/02

Licht wirkt sich nicht nur auf die Augen aus, sondern auch auf das Gehirn. Und zwar verwandelt die Retina nicht nur das empfangene Licht in ein Bild, sie übermittelt auch hellere und dunklere Lichtsignale an die Epiphyse im Gehirn. Die Epiphyse wird durch die hellen und dunklen Lichtinformationen beeinflusst was schließlich die Melatoninausschüttung reguliert. Melatonin ist der Faktor der bestimmt ob Menschen wach bleiben oder sich müde fühlen. Tagsüber wird die Melatoninausschüttung durch helles Licht gehemmt, dadurch sind Menschen wach und konzentrationsfähig. Zur Schlafenszeit wird das Licht gelblich und abgedunkelt und die Melatoninausschüttung steigt. Das erinnert den Körper daran ins Bett zu gehen.

Die Bedeutung der Farbtemperatur

Bei einer guten Schreibtischlampe lässt sich die Farbtemperatur entsprechend dem täglichen Arbeits- und Ruherhythmus ändern. Sie gibt tagsüber kaltweißes Licht ab das konzentrationsfördernd wirkt. Warmgelbes Licht wird zur Schlafenszeit abgegeben. Deshalb eignet es sich zum Lesen im Bett, ohne das Einschlafen zu verzögern. Studien belegen darüber hinaus, dass man bei kaltweißem Licht besser lernt und die Fehlerquote bei der Beantwortung von Fragen geringer ist. Durchgeführte Studien in Korea weisen darauf hin, dass die Innovationskraft bei warmweißem Licht steigt, damit eignet sich die Schreibtischlampe für Kunst oder Musik genutzten Räumen.

Der größte Vorteil von LED-Schreibtischlampen liegt in der stufenlosen Dimmbarkeit der Farbtemperatur, die jede Abstufung zwischen warmgelb und kaltweiß ermöglicht. Weitere Vorteile sind unter anderem Energieersparnis und Langlebigkeit. Die Lebensdauer einer LED-Schreibtischlampe beträgt 40.000 Stunden. Bei acht Stunden täglichem Betrieb entspricht das einer Nutzungsdauer von 14 Jahren. Eine LED-Lichtquelle verursacht keine ultraviolette Strahlung (UV) oder Infrarotstrahlung (IR), also kommt es nicht zu Hautschäden oder Hitzeentwicklung.

Sind LED-Lampen sicher für die Augen?

Bei LED-Schreibtischlampen gilt es zu beachetn ob sie schädlich sind für das menschliche Auge. Es stimmt, das Licht es ermöglicht Bücher und Gegenstände deutlich zu erkennen, jedoch kann schlechtes Licht das Auge schädigen. Was aber ist schlechtes Licht? Bedenken bestehen hauptsächlich bei blauem Licht und bei Flimmern. Wenn die Retina über einen längeren Zeitraum starken blauen Lichtwellen ausgesetzt ist, kann es leicht zu Retinopathie also einer Schädigung der Netzhaut, kommen. Dieses Phänomen ist gemeint wenn man von „Blaulichtgefährdung“ spricht. Auch Flimmern kann den Augen Schaden zufügen. Wenn hell und dunkel längere Zeit schnell wechseln, flimmert das Licht. Wir nennen das einen stroboskopischen Effekt. Einige Ärzte behaupten das sogar hoch frequentes Flimmern, das von uns nicht wahrgenommen wird, zu schnellen Kontraktionen der Augenmuskeln führt.           

Beim Kauf einer LED-Schreibtischlampe ist es daher notwendig neben der Freude über all die Vorteile auch sicherzustellen, dass die Lampe den Sicherheitsnormen für blaues Licht der EU entspricht und nach IEEE PAR 1789 auf Stroboskopeffekte getestet ist. Die BenQ Schreibtischlampe erreicht eine Flimmerrate von weniger als 10 Prozent durch einen flimmerfreien Schaltungsaufbau. Das ist einer der niedrigsten Werte der Branche.

Fazit

LED-Schreibtischlampen ermöglichen unterschiedliche Beleuchtungen, die sich Tag und Nacht und unter verschiedensten Umständen einsetzen lässt. Eine LED-Schreibtischlampe die den internationalen Normen entspricht, sorgt dafür das sich die Augen wohlfühlen, verbessert aber auch die Effizienz bei der Arbeit und beim Lesen. Die WiT LED-Schreibtischlampen-Serie von BenQ bietet ein großflächiges, sicheres und komfortableres Leseerlebnis für Bildschirme und herkömmliches Lesen. Eine nähere Beschäftigung damit lohnt sich.

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