BenQ Blog

Produktbewertungen: PD3200U

Bert Monroy / digitaler bildender Künstler, Illustrator, Lehrer, Autor
Details!

„Um die feinen Details zu bekommen, die für meine künstlerische Tätigkeit so wichtig sind, arbeite ich mit einer sehr hohen Auflösung. Mit BenQ sehe ich gestochen scharf, was ich gerade mache, egal wie sehr ich die Ansicht vergrößere. Ebenso wichtig ist mir, dass mir mein Monitor die Farben, auf die es mir gerade ankommt, akkurat wiedergibt. Ich habe viele andere Monitore ausprobiert, aber keiner hat eine so gute Leistung gebracht wie mein BenQ.“

--Bert Monroy

Bert widmet seinen Meisterwerken viel Zeit. Vier Jahre dauerte es, bis der Times Square fertig war – ein Panoramabild von 1,52 Meter Höhe und 7,62 Meter Breite. Bei sorgfältiger Betrachtung des Kunststücks erkennt man selbst den Rost an den Schrauben eines Schilds, das drei Blocks entfernt hängt. Diese Details sind äußerst wichtig und müssen zu sehen sein. Der BenQ-Monitor gibt sie tadellos wieder.

Nach Fertigstellung jedes noch so kleinen Elements werden diese in einer Datei mit der Bezeichnung Image Title_Once-Over zusammengefasst. Diese Datei wird dann auf dem BenQ mit 100-prozentiger Vergrößerung dargestellt. Bei dieser Vergrößerung wird immer nur ein Teil des Bildes angezeigt. Die linke obere Ecke bildet dabei den Ausgangspunkt. Bert untersucht seine Arbeit nun auf eventuelle Unvollkommenheiten und schaut, ob Änderungen nötig sind. Nach Beendigung eines Abschnitts scrollt er zum nächsten und macht dort weiter. Nach dem Erreichen der unteren rechten Ecke und dem letzten Feinschliff bekommt das Bild einen Titel und wird als fertiges Werk abgespeichert.

Größe zählt

Bert arbeitet mit mehreren Monitoren. Der BenQ ist sein Hauptmonitor; er ist über den anderen Bildschirmen platziert. Auf ihm werden sowohl das Referenzobjekt als auch die Arbeitsdatei angezeigt, die jeweils die Hälfte der Bildfläche einnehmen. Der 32-Zoll-Bildschirm ist groß genug, um jeweils einen Großteil der einzelnen Bilder nebeneinander anzeigen zu können. So hat Bert die Vorlage zu dem, was er malt, vor Augen und sieht, in welchem Verhältnis sie zu seinem Kunstwerk steht.

Schaut man sich das Kunstwerk allein auf dem BenQ an, erscheint es in einer Brillanz und Klarheit, die bislang kein anderer Monitor erreicht. Bert druckt im Laufe der Produktion zahlreiche Proben aus, und der Druck entspricht immer exakt der Anzeige auf dem Bildschirm.

Einrichtung

„Mein Hauptarbeitsplatz besteht aus einem 24-Zoll-Stift-Display aus der Cintiq-Reihe von Wacom und genau damit arbeite ich. Ein 13-Zoll-Stift-Display der Cintiq-Companion-Reihe enthält alle Schaltflächen für Werkzeuge usw. Ein 16-Zoll-Monitor kann darüber hinaus technische Informationen wie Metadaten anzeigen. Mein Arbeitsmonitor ist der PD3200U-T von BenQ. Eine Reihe unterschiedlicher RAID- und Einzelplatten mit insgesamt 38 TB bieten mehrere Systeme als Absicherung.

Zum Drucken nutze ich die Modelle 9800 und 3800 von Epson.

Als der BenQ ankam, war ich darauf vorbereitet, den Rest des Tages damit zu verbringen, das neue Gerät einzurichten. Bei allen Monitoren davor hat die Farbkalibrierung immer sehr viel Zeit beansprucht. Bei einem habe ich Stunden an Arbeit investiert, ohne dass dabei jemals ein zufriedenstellendes Ergebnis zustande kam. Der BenQ hingegen lief vom ersten Moment an tadellos! Natürlich hat er alles, was nötig ist, um ihn nach den eigenen Bedürfnissen einzurichten – aber ich musste gar nichts machen: er war sofort einsatzbereit. Das nenne ich einen echten Plug-and-Play-Monitor!“

Der BenQ kommt mit einem eigenen Kalibrierungssystem. Es heißt Palette Master und wurde von BenQ und X-Rite gemeinsam entwickelt. Monroy hat mittlerweile sämtliche Funktionen erkundet, sieht aber immer noch keinen Bedarf, die Einstellungen des Geräts zu ändern. Er selbst sagt dazu: „Es ist beruhigend zu wissen, dass ich, falls ich jemals Änderungen vornehmen muss, diese leicht vornehmen kann und dafür nicht den technischen Kundendienst anrufen brauche.“

Abschließende Worte

„Farbe und Klarheit sind für mich die wichtigsten Aspekte bei einem Monitor. Ich muss sagen, dass ich noch keinen anderen Monitor gesehen habe, der die Farbbrillanz und Detailschärfe erreicht, die mir mein BenQ gibt, wenn ich von morgens bis abends darauf schaue.“

--Bert Monroy

TOP