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Gymnasium Lübz

Case Study

Auf dem Weg in das digitale Klassenzimmer - Das Eldenburg Gymnasium in Lübz
Übersicht
Das Problem

Das Eldenburg Gymnasium in Lübz ist Lernstätte für Schüler aus den Städten Lübz, Plau am See und Goldberg sowie aus knapp 60 weiteren Orten der Umgebung. Die technische Ausstattung der Schule ist seit der Eröffnung im Jahr 2008 nahezu unverändert geblieben und entsprach nicht mehr den aktuellen Erfordernissen. Damit den Schülern der kritische Umgang mit modernen Medien vermittelt werden kann und auch um den klassischen Frontalunterricht um multimediale Inhalte zu ergänzen, wurde beschlossen, 12 Klassenräume mit einem interaktiven Touchscreen-Monitor auszustatten.

Die Lösung

Zusammen mit dem Kommunalservice Mecklenburg (KSM) wurde eine umfangreiche Bedarfsanalyse durchgeführt, um die technische Ausstattung der Schule fit für die nächsten Jahre zu machen. Neben verschiedenen Maßnahmen zur Modernisierung des IT-Bereiches sollten auch in 12 Klassenräumen jeweils ein modernes Touch-Display zum Einsatz kommen. Die anschließende Ausschreibung konnte BenQ mit dem RP860K aufgrund eines herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses für sich entscheiden.

Das Ergebnis

Die neuen interaktiven Displays von BenQ stoßen beim Kollegium des Eldenburg Gymnasiums auf breite Akzeptanz. Die vor der Einführung gesteckten Ziele konnten dabei größtenteils realisiert werden. Die Lehrer der Schule freuen sich nun darauf zusammen mit ihren Schülern, die vielfältigen neuen Möglichkeiten der interaktiven Technik sinnvoll in den Unterricht zu integrieren.

Alle Fakten auf einen Blick
Gymnasium Lübz

Segment Bildung
Standort Lübz

Projekt
Die Aufwertung der technischen Ausstattung der Klassenräume.

Projektlösungen von BenQ:
Das interaktive Diplay RP860K von BenQ.

Die Herausforderung

Das Eldenburg Gymnasium in Lübz wird zurzeit von 460 Schülern besucht, welche aus der Stadt Lübz und den umliegenden Gemeinden kommen. Der Unterricht findet in 20 Klassenräumen und drei Computerräumen statt. Insgesamt verfügt die Schule über 93 Computer sowie zwei mobile Laptop-Wagen. Da die technische Ausstattung des Gymnasiums faktisch seit der Gründung im Jahr 2008 nicht modernisiert wurde, bestand hier Handlungsbedarf. Dabei war die klare Zielsetzung, dass die Systeme in allen Klassenräumen identisch aufgebaut und eine möglichst einfache und unkomplizierte Bedienung durch Lehrer und Schüler ermöglichen sollen.

Die Lösung

Zusammen mit dem Kommunalservice Mecklenburg (KSM) hat das Lehrer-Kollegium ein Grundkonzept erarbeitet, um eine ganzheitliche digitale Lösung für Schüler und Lehrer nach aktuellem Stand der Technik umzusetzen. Im Zuge dieser Beratungen wurde beschlossen, für insgesamt 12 Räume großformatige interaktive Tafeln zu beschaffen. Die in drei Klassenräumen vorhandenen Projektoren werden vorerst weiter genutzt und bei einem entsprechenden Budget ebenfalls ersetzt. Der nötige Internetzugang soll über ebenfalls im Klassensaal untergebrachte Computer realisiert werden. Nach einer öffentlichen Ausschreibung fiel die Wahl bei den Displays aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses auf das 86“ große BenQ-RP860K. Um den Lehrern eine erweiterte Flexibilität während des Unterrichts zu geben, wurde an beiden Seiten der interaktiven Bildschirme zusätzlich eine ausklappbare Tafel angebracht.

Die Bedienung des Systems kann dabei sowohl direkt über den Touch-Screen als auch über eine schnurlose Maus- und Tastatur-Kombination erfolgen. Für eine Tonausgabe, die auch in der letzten Reihe noch deutlich zu verstehen ist, befindet sich unter den höhenverstellbaren Displays eine leistungsstarke Soundbar. Der blendfreie und leuchtstarke BenQ-RP860K ermöglicht darüber hinaus aus jedem Betrachtungswinkel ein kontrastreiches Bild, das frei von störenden Reflexionen ist. Nach der Installation erfolgte abschließend eine detaillierte Einweisung in die Bedienung der Touch-Screen-Flachbildschirme durch den Fachhändler GlaGla.

Das Ergebnis

Das Abenteuer des digitalen Klassenzimmers hat am Eldenburg Gymnasium in Lübz begonnen: Während die Lehrerschaft zu Beginn noch vorsichtig gespannt darauf reagierte, dass nun eine interaktive Tafel das liebgewonnene klassische Original ersetzt, waren die Schüler von der Idee direkt begeistert. Durch eine ausführliche Einführungsveranstaltung konnten dann auch noch die letzten Bedenken bei den Lehrern ausgeräumt werden. Da bereits während der Planungsphase viel Wert auf eine einfache Bedienung gelegt wurde, gab es diesbezüglich auch keine größeren Nachfragen mehr.

Schritt für Schritt entdecken Lehrer und Schüler nun gemeinsam die vielfältigen Möglichkeiten, welche die interaktiven Flachbildschirme bieten. So können während des Unterrichts nicht nur offene Fragen zum gerade behandelten Thema online nachgeschlagen werden, auch der schnelle und effiziente Einsatz von Videos oder beispielsweise interaktiven Landkarten und Grafiken ist mit der neuen Technik nun ganz einfach möglich. Ein weiterer erheblicher Vorteil lässt sich am Beispiel des Physikunterrichts darstellen: Bisher waren Experimente immer an die individuelle Ausstattung der Schule gebunden, manche Versuche waren allerdings zu aufwändig oder gefährlich, um sie durchführen zu können. Auch hier schafft die moderne Technik Abhilfe und ermöglicht einen gefahrlosen sowie kosteneffizienten virtuellen Versuchsaufbau.

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Wie interaktive Displays von BenQ die Verbreitung von Krankheitskeimen im interaktiven Klassenzimmer minimieren

In einer interaktiven Lernumgebung schreiben die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fingern auf eine interaktive Tafel. Sie führen Gruppenaktivitäten durch und lösen die gleichen Aufgaben nebeneinander auf ein- und demselben Touch-Display. Diese Aktivitäten helfen den Schülern beim Lernen, sie können aber auch eine Quelle für die Verbreitung von Krankheitserregern sein.

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