BenQ Blog

BYOD-Implementierung: Wie Sie Ihre Daten schützen

BenQ
2019/05/08

Der Modern Workplace eröffnet eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Für Mitarbeiter, die viel geschäftlich unterwegs sind, kann sich der Einsatz eigener Geräte als äußerst praktisch erweisen. So können sie von überall auf Notizen, Unterlagen und Ähnliches zugreifen und diese bearbeiten. Auch in Meetings können Ergebnisse viel flexibler präsentiert werden. Die Vertrautheit mit den eigenen Geräten steigert die Produktivität noch einmal zusätzlich. Der Haken dabei: Ohne entsprechende Vorkehrungen entstehen große Sicherheitsrisiken.

BYOD als wichtiger Trend am Modern Workplace

Die Nutzung von eigenen mobilen Endgeräten für Arbeitszwecke nimmt immer weiter zu. Dieser aufkommende Trend wird als „Bring Your Own Device“ bzw. BYOD bezeichnet und verändert den Modern Workplace spürbar. Dabei profitieren vor allem Mitarbeiter vom BYOD-Trend. Sie können das Gerät wählen, mit dem sie am besten zurechtkommen – auf diese Weise arbeiten sie mobiler und produktiver. Eigentlich also eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Aber wie sieht es mit der Sicherheit aus?

BYOD und drahtlose Präsentation im Besprechungsraum ermöglicht durch InstaShow

Datenlecks sind eine große Sorge beim Einsatz von BYOD

Viele Unternehmen haben nach wie vor Bedenken, wenn es um die Einführung von BYOD geht. Da sie die eigenen Geräte der Mitarbeiter nicht verwalten können, machen sie sich Sorgen hinsichtlich Datenlecks und Datenverlusten. Solche Sicherheitslücken können schnell unkontrollierbare Ausmaße annehmen. Datenlecks von Betriebsgeheimnissen, geistigem Eigentum oder vertraulichen Kundeninformationen schädigen die Reputation eines Unternehmens dann unter Umständen ganz erheblich. Doch so kompliziert bzw. beängstigend muss der Einsatz von BYOD überhaupt nicht sein – vorausgesetzt es gibt eine klare BYOD-Richtlinie. Hierzu gehören beispielsweise Netzwerk- und Zugangskontrollsysteme. Außerdem sollte die IT-Sicherheit auf tragbare Geräte ausgeweitet werden, die sich für gewöhnlich mittels Bluetooth oder WLAN verbinden lassen.

BYOD in Meetingräumen

Sie interessieren sich für Einführung von BYOD? Als jemand, der bei Trends immer up to date ist, haben Sie vielleicht auch Interesse an einem kabellosen Präsentationssystem. Wireless-HDMI-Lösungen, die BYOD im Konferenzraum ermöglichen, gewinnen nämlich zunehmend an Popularität. Grund dafür ist, dass sie via HDMI-Funkübertragung das einfache und schnelle Teilen von Content über das eigene Notebook erlauben. Besonders praktisch sind diese Systeme vor allem dann, wenn Sie eine große Konferenz mit mehreren Vortragenden ausrichten müssen. Dank Plug-and-Play gestaltet sich die Inbetriebnahme sehr einfach – zusätzliche Software- oder Treiberinstallationen sind nicht erforderlich. Nur ein Knopfdruck und die Präsentation startet!

Um stets die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, sollten Sie bei der Auswahl eines  kabellosen Präsentationssystems auf eine rein hardwarebasierte Lösung zurückgreifen. Denn rein hardwarebasierte Wireless-HDMI-Lösungen wie BenQ InstaShow™ WDC10  sind vollkommen sicher: Die verschlüsselten Daten werden lediglich zwischen Sender und Empfänger übermittelt. Auch Gästen kommt diese Lösung zugute, da sie vor einer Präsentation nicht erst noch mühsam eine neue Software installieren müssen. Darüber hinaus wird keine Verbindung zum Firmennetzwerk benötigt, was das Risiko eines Angriffs minimiert.

Sichern Sie sich noch heute eine kostenfreie Demoversion und erleben Sie InstaShow™ in der Praxis!

Fazit

Vor der Implementierung von BYOD sollten Sie Sicherheitsaspekte besonders berücksichtigen. Mit einer klaren BYOD-Richtlinie sind Sie hier auf jeden Fall gut aufgestellt. Um BYOD in Ihrem Meetingraum realisieren zu können, sind Sie vielleicht auch an der Nutzung von Wireless-HDMI interessiert. Als rein hardwarebasiertes kabelloses Präsentationssystem ist InstaShow™ eine Plug-and-Play-Lösung für genau diese Zwecke.

Case Studies

TOP